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Die besten Hiring-Tools für Startups

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Job Multi-Posting

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Externe Karriereseite

Der erste Kontakt ist entscheidend! Für potentielle Bewerber:innen ist der erste Touchpoint (D)eine Karriereseite. Mit flair rüsten wir Dich mit einer intuitiven und professionellen Benutzeroberfläche aus. Mit einer Vielzahl an Funktionen, lässt sich die externe Karriereseite individuell auf Deine- und die Vorstellungen Deiner Kandidat:innen anpassen.
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CV Parsing

Zeitaufwändige Hiring-Prozesse mit langen Bewerberlisten und Abgleichen von Lebensläufen gehören der Vergangenheit an. Mit der CV Parsing Funktion von flair, bieten wir Dir die Möglichkeit zahlreiche Lebensläufe zeiteffizient zu analysieren und spezifische Informationen zu extrahieren. Auf diese Weise wird die Suche nach dem:der perfekten Kandidat:in zum Kinderspiel.
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Grenzenlose Salesforce Automatisierungen

Dynamisches Start-Up Umfeld verlangt nach leistungsfähigen- und sicheren Tools zur Unterstützung. Mit Salesforce Automatisierungen kannst Du mit Tausenden von Datensätzen im Handumdrehen arbeiten. Ob Berichterstellung, Prozessautomatisierungen, verschiedene Ansichten oder der Verknüpfung von anderen Abläufen - mit flair auf Salesforce passen wir diese Erfahrungen an Deine Bedürfnisse an.
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Manuel Inauen

Co-Founder & CEO at Kollabo

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So haben wir anderen HR Professionals in Start-Ups geholfen

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Fragen und Antworten

Was unterscheidet die Personalbeschaffung in Startups von der in anderen Unternehmen?

Startups definieren sich dadurch, dass sie innovativ sind und schnell wachsen. Damit Innovation und Wachstum auch erhalten bleiben, brauchen Startups Talente und davon nicht nur viele, sondern auch nur die Besten.

Deshalb ist das Hiring in Startups stets ähnlich geprägt: Man hat dauerhaft massiv viele offene Stellen, mit denen man auf dutzenden Plattformen nach Talenten sucht und muss dann aus einer Vielzahl Bewerber:innen herausfiltern, wer am besten geeignet ist.

All dieses Drunter und Drüber muss dann auch noch meistens von einer Recrutierin oder einem Recruiter gemanagt werden, die oder der sowieso in anderen HR Bereichen mehr als genug zu tun hat.

Zwischen all dem muss sich dann immer noch um den ein oder anderen vollzeit Praktikant gekümmert werden und weitere Werkstudenten geonboardet werden.

Man merkt schnell, dass man da ohne Hilfe schnell den Überblick verliert und beginnen könnte zu verzweifeln. Doch mit aktueller Software und Unterstützung der spezifischen Abteilungen bei Interviews und ähnlichem, kann auch dies gemeister werden.

Neben dieser hohen Intensität gibt es noch weitere Faktoren, die das Hiring bei Startups prägen. So ist es in einer modernen Arbeitswelt auch üblich, dass nicht nur Full-Time Jobs angeboten werden, sondern eine gute Work-Life-Balance manchmal nur mit Part-Time möglich ist.

Deshalb ist es häufiger auch die Aufgabe von Recruitern abzuwägen, ob eine Vollzeitstelle möglicherweise auch durch zwei Teilzeitkräfte belegt werden kann und ähnliches.

Wie ist es möglich, viele neue Mitarbeiter gleichzeitig einzustellen?

Bei vielen neuen Anstellungen in kurzer Zeit, wollen natürlich auch viele Arbeitskräfte in die ihre neuen Berufe eingeführt werden. Um dieses Kunststück möglichst zeiteffizient, aber dennoch gut funktionierend zu meistern, gibt es diverse Best Practices, die man befolgen sollte.

Das erst Schlüsselwort ist Automatisierung. Alle Aufgaben, die repetitiv sind und sich im Grunde immer wieder ähnlich wiederholen, sollten keine Kapazitäten fressen, sondern möglichst effizient automatisch erledigt werden.

Auch bei den meisten Startup Jobs gibt es im Onboarding viele Aufgaben, die im Grunde genommen immer gleich sind.

Diese Aufgaben müssen nicht händisch von einem Hiring Manager erledigt werden, sondern sollten einmal ordentlich aufgesetzt und anschließend selbstständig von der Neuanstellung ausgeführt werden.

Beispiele für diese Aufgaben sind das Sammeln der notwendigen persönlichen Daten wie Adresse, Kontakt- und Bankdaten etc., das Einrichten Firmeninterner Profile, das Vorstellen im Team und viele mehr.

All diese Aufgaben kann die Neuanstellung leicht selbst im Home-Office erledigen, solange der entsprechende Rahmen dafür geschaffen wurde. Deshalb wird der Prozess für gewöhnlich anfangs einmal ausführlich aufgesetzt und anschließend wird der oder die neue Mitarbeiter:in automatisiert durch große Teile des Onboardings geführt und muss nur die eigenen To-Dos abhaken.

Ein weiterer Trick für das Onboarden viele neuer Mitarbeitenden in kurzer Zeit ist ganz einfach das Sammeln. So gibt es bei schnell wachsenden Startups häufig einen oder zwei Tage im Monat, an denen die Neuanstellungen anfangen und ihr Onboarding beginnt.

So kann man effizient viele Leute in einem Schwung in das Unternehmen einführen. Auf diese Weise können sich die einzelnen Abteilungen auch stets auf diese beiden Tage vorbereiten und das gesamte Onboarding möglichst reibungslos gestalten.

Ein weiterer Vorteil bei den gesammelten Onboarding Tagen ist auch, dass die Neuangestellten unmittelbar Leute kennenlernen können, die auch komplett neu sind und vielleicht auf ähnliche Probleme treffen wie sie selbst.

Ein letzter vielleicht offensichtlicher, jedoch aus essenzieller Tipp ist das Verteilen der Aufgaben. Es ergibt natürlich keinen Sinn, wenn sich ein Recruiter um die komplette Einführung unzähliger Neulinge kümmert.

Viele Teile des Onboardings finden ohnehin direkt am besten direkt in der Abteilung statt, in der man später ansässig sein wird. So kann man direkt die besonders relevanten Kollegen und Kolleginnen kennenlernen und die Personalabteilung wird direkt mit entlastet.

Deshalb ist es meistens üblich, dass es einen kürzeren allgemeinen Teil gibt, in dem alle Neuangestellten gemeinsam begrüßt werden, um den sich HR kümmert. Anschließend gehen dann alle in ihre Abteilungen und senioren Kräfte übernehmen dort die tatsächliche Einarbeitung.

Warum brauchen Startups eine Hiring Software?

Das Hiring in Startups kann sehr schnell sehr stressig werden. Unzählige Stellen sind offen und das auf endlich vielen Plattformen. Wie sollen da noch die zu wenigen HR-Generalisten den Überblick behalten und nicht verzweifeln? Richtig, mit der richtigen Software!

Hiring Software erleichtert das Arbeitsleben eines jeden Recruiters und einer jeden Recruiterin unvorstellbar.

Klare Übersichten aller Bewerber:innen filterbar nach den aktuellen Status lassen einen stets wissen, wie es aktuell um das Hiring steht.

Onboarding Workflows automatisieren so viel wie sinnvoll ist vom Onboarding und nehmen so nicht nur die Last von der Personalabteilung, sondern optimieren auch das Einstellungs Erlebnis der neuen Talente.

Wo finden Startups die besten Talente?

Erfolgreiche Startups sind in der Regel so erfolgreich, weil sie die besten Leute haben und diese korrekt einzusetzen wissen. Doch die große Frage im Hiring ist: Wo findet man die besten Talente?

Damit man an die richtigen Leute kommt, muss man breit vertreten sein. Da reicht eine Karriereseite bei Weitem nicht mehr aus.

Der Stellenwert von Social Media Plattformen, besonders LinkedIn, steigt immer weiter. Deshalb ist eine solide Präsenz auf den relevanten Social Media Plattformen bereits unumgänglich.

Daneben ist es inzwischen selbstverständlich, dass die Stellenanzeigen auf einer internen Jobseite gelistet werden. Damit diese auch möglichst erfolgreich sind, sollten SEO Maßnahmen getroffen werden, damit ein gutes Ranking bei wichtigen Keywords gegeben ist und die Talente bei der Jobsuche nicht mehr um das Unternehmen kommen können.

Sonst sind auch weiterhin die großen Jobportale wie Stepstone, Glassdoor, Indeed und viele weitere essenziell. Das Listen der Stellenanzeigen auf diesen Plattformen sollte inzwischen zur Grundlage des Hirings gehören.

Neben all diesen allgemein Möglichkeiten, gibt es auch noch Lösungen, die besonders für Startups interessant sind. So gibt es bereits ganz spezifische Startup-Jobbörsen, die sich exakt auf solche Jobs beschränken. Angellist wäre da wohl eines der bekanntesten Beispiele.

Daneben sind auch Nischen Foren besonders bei Entwickler Jobs nie zu vernachlässigen. Diese sind stets ein Hotspot der besten Talente.

Was sind die wichtigsten Features?

Das wohl wichtigste ist es bei einem umfassenden Hiring den Überblick zu behalten und keine potentiellen Talente zu vergessen, nur weil zu viel anderes im Kopf hat.

Deshalb ist ein gut strukturiertes Reporting in Form eines ATS sicher ein esentielles Feature. Mit der Möglichkeit alle Bewerber:innen auf einen Blick zu sehen und sie nach Kriterien wie Stadium, Stelle, Arbeitszeitmodell oder Ähnlichem zu filtern, hilft das ungemein dabei den Überblick zu behalten.

Außerdem spart Multiposting Unmengen an Zeit und hilft dabei als Unternehmen stets auch da präsent zu sein, wo die passenden Talente unterwegs sind.

Es ist inzwischen nicht mehr so, dass man eine Zeitungsannonce setzt und das genügt dann. Wenn man die besten Talente für sein Unternehmen will, muss man auf diversen Social-Media Plattformen und Jobbörsen präsent sein.

Mit Multiposting kann man einmal die Stellenanzeige aufbereiten und alle notwendigen Angaben notieren, anschließend veröffentlicht man die Anzeige auf beliebig vielen Plattformen.

Die nächst größte Hilfe stellen die Onboarding Workflows dar. Wenn man viele Talente davon überzeugen könnte, sich für das korrekte Unternehmen zu entscheiden, sollen sie natürlich optimal eingeführt werden. Das findet Startup typisch auch wieder mit begrenzten Ressourcen statt.

Umso wichtiger, dass einem Software dabei hilft, eine möglichst angenehme Erfahrung zu schaffen. So werden die Formalien nach und nach abgearbeitet und die Einarbeitungsphase kann zeitnah beginnen.

Nach welchen Rollen suchen Startups am häufigsten?

Startups brauchen in der Regel in allen Abteilungen Unterstützung. Welche Rollen besonders gefragt sind, ist natürlich vom individuellen Startup abhängig. Ein E-Commerce Unternehmen sucht vermutlich nach kompetenten Performance Marketing Managern, während Startups in SaaS, Crypto oder Machine Learning eher den Fokus auf Devops legen.

Dennoch gibt es einige Jobs, nach denen eigentlich immer gesucht wird. Dabei unterscheidet man am einfachsten in die folgenden Kategorien:

Kundenbezogen

Zu dieser umfassenden Kategorie kann man Stellen wie Business Development Manager, Key Account Manager, Acquisition Manager, Customer Experience und Customer Success Manager aber auch Customer Support und Venture Development Manager zählen.

Entwickler

Auch bei dieser Kategorie verschwimmen die Grenzen zu anderen Kategorien wieder ein wenig. Beispielhaft zu nennen wären trotzdem, Backend Engineer, Software Engineer, Android Developer, Data Engineer, DevOps Engineer und Spezifisches wie Frontend Entwickler Typescript.

Marketing

In dieser Kategorie gibt es eine Vielzahl an Titeln, Rollen und Unterscheidung. Am häufigsten trifft man auf Marketing Manager, Online Marketing Manager, Content Marketing Manager, Performance Marketing Manager oder auch SEO Manager.

Produkbezogen

Die Stellen dieser Kategorie verschwimmen stark mit den Entwickler-Rollen. Man könnte zu den produktbezogenen Rollen Product Designer, Product Manager, UX Designer, Product Owner, Projektmanager, User Experience Researcher und weitere Senior Manager Rollen im Product Management zählen.

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