Die Nummer Eins HR-Lösung auf Salesforce

Ruhezeiten und überlappende Abwesenheiten

11. August 2026
Ruhezeiten und überlappende Abwesenheiten

Ruhezeiten und Krankmeldungen — erledigt für dich

Zwei seit Langem manuelle Aufgaben sind jetzt flairs Problem statt deins. Du kannst eine Mindestruhezeit verlangen, bevor sich Mitarbeitende wieder einstempeln dürfen — eine Anzahl zusammenhängender Ruhestunden seit dem letzten Ausstempeln und/oder eine längere zusammenhängende Ruhephase innerhalb eines rollierenden Zeitfensters, konfigurierbar pro Time Framework. Versucht jemand, zu früh zu starten, wird das Einstempeln blockiert und die Person erfährt genau, wie viel Ruhezeit noch fehlt. Die Regel greift also genau in dem Moment, in dem es darauf ankommt, statt erst Wochen später in der Lohnabrechnung aufzufallen. Ergänzend dazu können Abwesenheitskategorien jetzt überlappende Abwesenheiten zulassen: Erkrankt jemand während des Urlaubs, wird die Krankmeldung über den Urlaub gelegt — und nach Genehmigung endet der Urlaub automatisch, die Tage wandern zurück auf das Konto. Bislang bedeutete diese Umwandlung, in Deutschland und im gesamten DACH-Raum gesetzlich vorgeschrieben, eine E-Mail an HR und Handarbeit in Salesforce.

Die wichtigsten Neuerungen:

  • Eine Mindestanzahl zusammenhängender Ruhestunden seit dem letzten Ausstempeln verlangen, pro Time Framework
  • Optional eine längere zusammenhängende Ruhephase innerhalb eines rollierenden Zeitfensters verlangen, für wöchentliche Ruhezeitregeln
  • Zu frühes Einstempeln wird blockiert — mit klarer Meldung, wie viel Ruhezeit noch fehlt
  • Krankmeldungen können über einen genehmigten Urlaub gelegt werden; der Urlaub endet und die Tage kommen automatisch zurück

Mehr über Ruhezeiten erfahren →


Weitere Verbesserungen in diesem Monat

Ein Skills-Katalog, der sich selbst strukturiert

Dein Skills-Katalog ist keine flache Liste mehr. Skills lassen sich jetzt in Kategorien gruppieren — Soft Skill, Hard Skill, Sprache, Zertifizierung oder was immer du definierst — und Mitarbeitende können Monate und Jahre an Erfahrung pro Skill hinterlegen. Führungskräfte und HR sehen auf dem Profil einer Person die Karte Similar people mit Kolleg*innen, deren Skill-Profil sich überschneidet, inklusive Übereinstimmung in Prozent und gemeinsamen Skills — interne Mobilität, Pairing und Rotation werden damit tatsächlich nachschlagbar. Projektverantwortliche können einem Projekt erforderliche Skills zuordnen, sodass die Besetzung sich an Fähigkeiten orientiert. Und Admins können einzelne Skills gegen Selbstbearbeitung sperren — nützlich, wenn ein Skill wie die Ersthelfer-Zertifizierung die Schichtplanung steuert und eine versehentliche Änderung den Plan durcheinanderbringt. Mehr über Skills erfahren →

Festhalten, wo gearbeitet wurde — direkt auf der Zeitbuchung

Zeitbuchungen nehmen jetzt eigene Formularfelder auf. Mitarbeitende können damit beim Anlegen einer Buchung genau den Kontext erfassen, der für dich zählt — zum Beispiel Homeoffice oder vor Ort. Die Felder lassen sich auch bei vergangenen Buchungen nachtragen, Führungskräfte sehen sie in den Controlling-Ansichten der Zeiterfassung, und als Pflichtfeld markierte Angaben werden jetzt tatsächlich beim Ausstempeln erzwungen, statt eine handgeschriebene Validierungsregel zu benötigen. Mehr über Zusatzfelder erfahren →

Die Feiertage eines ganzen Landes in einem Schritt anlegen

Feiertagskalender Region für Region zu bauen, hat ein Ende. HR-Admins können jetzt in einem einzigen geführten Schritt Kalender für jedes Bundesland oder jede Region eines Landes anlegen — zum Beispiel alle sechzehn deutschen Bundesländer auf einmal. Die Feiertage werden automatisch eingetragen, bereits vorhandene Kalender bleiben unangetastet. Mehr über Abwesenheitsrichtlinien erfahren →

Lohnrunden in jeder Währung — und gegen ein echtes Budget

Lohnrunden funktionieren jetzt sauber für Organisationen, die in mehreren Währungen zahlen: Jedes Gehalt erscheint in seiner eigenen Währung mit einer ungefähren Umrechnung daneben, die Summen der Lohnrunde werden in deiner Währung berechnet, und die Pay-Band-Orientierung passt sich an Währung und Zahlungsrhythmus des jeweiligen Gehalts an. Außerdem haben Lohnrunden eine Budget-Dimension bekommen — einen Budgets-Tab, in dem du das Budget hinter einer Lohnrunde hinterlegst, und eine Verbrauchsansicht, die zeigt, wie viel davon bereits verplant ist, während die Führungskräfte ihre Teams durchgehen. Wenn du nur eine Währung nutzt, ändert sich nichts. Mehr über Lohnrunden erfahren →

Die Filter deiner Karriereseite selbst bestimmen

Deine öffentliche Stellenübersicht muss nicht länger dieselben drei festen Filter zeigen. Wähle ein beliebiges Job-Feld als Filter — Abteilung, Standort, Beschäftigungsart oder ein eigenes —, gib jedem Filter eine Bezeichnung, die zu deiner Tonalität passt, sortiere sie um oder lass sie ganz weg. Auch den Text über den optionalen Fragen im Bewerbungsformular schreibst du jetzt selbst. Mehr über Karriereportale erfahren →

Einen Schichtplan nur mit dem Team teilen, das ihn braucht

Scheduler unterstützen jetzt Sichtbarkeitsregeln und Segmentierung. Ein Schichtplan kann damit gezielt mit einer Abteilung, einem Standort oder einem Team geteilt werden, statt mit allen, die die Schichtplanung öffnen können. Vordefinierte Schichten dürfen außerdem volle 24 Stunden dauern — bisher war bei 23 Stunden und 59 Minuten Schluss.

Dein Kiosk-Pass, auf deinem Smartphone

Mitarbeitende, die sich an einem gemeinsam genutzten Kiosk-Gerät einstempeln, können ihren Kiosk-Pass jetzt in der flair Mobile App aufrufen — die PIN als gut lesbare Zahl und als scanbaren QR-Code, auch offline. Verwaltet wird die PIN weiterhin auf deiner Seite in Salesforce; die App zeigt sie lediglich an, und der Bereich bleibt für alle ausgeblendet, die keine PIN haben. Projektzeiterfassung und Schichttausch-Anfragen sind im selben Release ebenfalls mobil verfügbar geworden. Mehr über Kiosk-Zeiterfassung erfahren →


Kleinere Updates und Fehlerbehebungen

  • Abwesenheitsmanagement: Korrekturen von Ansprüchen akzeptieren jetzt halbe Tage und andere Dezimalwerte — inklusive der Komma-Schreibweise, die im deutschen und französischen Sprachraum üblich ist.
  • Abwesenheitsmanagement: Eine Abwesenheit kann nicht mehr genehmigt werden, wenn der Anspruch sie nicht abdeckt. Damit rutschen Salden nicht mehr ins Minus.
  • Abwesenheitsmanagement: Eine stundenbasierte Abwesenheitskategorie kann so eingestellt werden, dass nur geplante Arbeitsstunden zählen — ein Antrag außerhalb der Arbeitszeit reduziert den Saldo dann nicht mehr.
  • Employee Hub: Wenn du die Objekte Department oder Location in Salesforce umbenannt hast, erscheint deine Bezeichnung jetzt in Filtern, Spalten, Tabs und Auswahlfeldern in Attendance, Staff & Docs, Workplace, Inventory, Schichtplaner und Reports.
  • Employee Hub: Zwei neue Einstellungen steuern Profilbilder unabhängig voneinander — eine verhindert, dass Mitarbeitende ihr eigenes Bild ändern, die andere, dass Bilder gelöscht werden.
  • Employee Hub: Jeder Hub einer Salesforce-Organisation kann jetzt über einen eigenen Integrationsnutzer verbunden werden, und der Verbindungsstatus wird pro Hub statt pro Organisation gemeldet.
  • Employee Hub: Die Jobliste ist nicht mehr auf die ersten 250 Jobs begrenzt — Organisationen mit mehreren Hundert offenen Stellen sehen und durchsuchen jetzt alle.
  • Onboarding: Neue Mitarbeitende können Nachweise wie Arbeitserlaubnisse schon im Pre-Onboarding hinterlegen, also vor ihrem ersten Arbeitstag.
  • Payroll: Mitarbeitende können mehreren Kostenstellen zugeordnet werden, jeweils mit eigenem Verteilungsprozentsatz und optionalem Start- und Enddatum.
  • Payroll: Überstunden im Payroll Run werden jetzt anhand der Daten der Zeitbuchungen berechnet statt anhand der Daten des Payroll Runs — das im DACH-Raum übliche Vorgehen, wo die Abrechnung im Folgemonat erfolgt.
  • Recruiting: Talent-, Kandidaten- und Mitarbeitendendatensätze lassen sich aus einem LinkedIn-Profil anreichern, und beim Klonen eines Jobs werden jetzt auch dessen Career-Portal-Feldüberschreibungen übernommen.
  • Engagement Surveys: HR-Admins können die Teilnehmendenliste anonymer Umfragen einsehen, ohne die Antworten einzelner Personen zu sehen.
  • Genehmigungen: Das Panel mit den Details einer Genehmigungsanfrage zeigt jetzt den Grund der Änderungsanfrage, sodass Genehmigende die Begründung sehen, die von der antragstellenden Person verlangt wurde.
  • Help Desk: E-Mails zum Schließen eines Tickets nennen jetzt das Ticket, und Tickets nehmen mehrere Anhänge auf einmal an.
  • Position Management: Wird jemand aus einer Position entfernt, wird der Zugriff auf die Daten der untergeordneten Positionen sofort entzogen.

Fragen zu diesen Updates? Wende dich an unser Support-Team oder wirf einen Blick in unsere Knowledge Base.