Ein Assistent, den deine Mitarbeitenden einfach fragen können
Für Organisationen mit einem kostenpflichtigen flair-AI-Plan lässt sich der flair Assistant jetzt im Employee Hub freischalten. Sobald er aktiviert ist, drücken Mitarbeitende ⌘K oder klicken oben in der Navigation auf Assistant und stellen ihre Frage so, wie sie sie einer Kollegin stellen würden. Er antwortet aus ihren eigenen Daten zu Abwesenheiten, Zeiterfassung, Ausgaben, Dokumenten, Schichten, Zielen und ihrem Team sowie aus euren Unternehmensrichtlinien und zeigt die verwendeten Quellen, damit die Antwort überprüfbar bleibt. Er findet außerdem Kolleginnen und Kollegen anhand von Skills, wobei er nach Bedeutung sucht statt nach exakter Schreibweise.
Die wichtigsten Neuerungen:
- Mitarbeitende fragen in natürlicher Sprache von überall im Hub (⌘K unter macOS, Strg+K unter Windows)
- Antworten aus ihren eigenen HR-Daten und euren Unternehmensrichtlinien, mit Quellenangabe
- Ergebniskarten für Datenfragen und verlinkte Seiten für Richtlinien- und Anleitungsfragen
Der Assistent setzt einen kostenpflichtigen flair-AI-Plan voraus und wird pro Organisation freigeschaltet. Sprich mit uns über die Aktivierung →
Mitarbeitende lassen sich ihre Überstunden selbst auszahlen
Angesammelte Überstunden bedeuteten bisher eine E-Mail an HR und eine manuelle Korrektur in Salesforce. Jetzt erledigen Mitarbeitende das selbst. Vom Dashboard oder aus der Zeiterfassung heraus wählen sie, wie viel von ihrem Saldo sie abbauen möchten und ob daraus eine Geldauszahlung oder ein Abwesenheitskontingent wird, aus den Zielen, die du erlaubst. Die Bedingungen bleiben bei dir: Umrechnungs- und Auszahlungssätze werden pro Time Framework festgelegt, und der Abbau durch Mitarbeitende bleibt deaktiviert, bis du ihn einschaltest.
Auch der automatische Abbau kann mehr. Er zahlt jetzt auch Geld statt nur freier Zeit aus, zu einem festen Satz, zum Überstundensatz oder zum eigenen Stundenlohn der Mitarbeitenden. Und wenn deine Belegschaft gemischt ist, kannst du eine Umrechnung jetzt an der individuell vereinbarten Tagesdauer bemessen statt an einer festen Minutenzahl. Stelle dafür Conversion Basis auf „Employee working schedule" im Time Framework und hinterlege in jedem Workload eine Full Day Duration.
Die wichtigsten Neuerungen:
- Mitarbeitende bauen ihren Saldo selbst im Hub ab, als Geldauszahlung oder als Abwesenheitskontingent
- Sätze pro Time Framework, und der Abbau durch Mitarbeitende ist deaktiviert, bis du ihn einschaltest
- Der automatische Abbau kann Geld auszahlen, zum festen Satz, zum Überstundensatz oder zum Stundenlohn
- Optionale Einstellung Conversion Basis bemisst freie Zeit an der vereinbarten Tagesdauer
Mehr über Zeitsalden erfahren →
Weitere Verbesserungen in diesem Monat
Krankschreibung ist nicht mehr alles oder nichts
Wer zu 60 % krankgeschrieben ist, ist kein Rundungsproblem mehr. HR kann eine Abwesenheit in Salesforce als Prozentsatz der Arbeitszeit erfassen, passend zur Schweizer Teilkrankschreibung. Die täglichen Sollstunden sinken anteilig für die abgedeckten Tage. Aktiviere dafür Allow Percentage Absences in einer tagesbasierten Abwesenheitskategorie und optional Block Overtime, damit an diesen Tagen keine Überstunden auflaufen.
Ein klarerer Blick auf Abwesenheiten in Salesforce
Der Abwesenheitskalender wurde rund um eine zweistufige Filterleiste neu gebaut, mit Mitarbeitendennamen, die beim Scrollen stehen bleiben, und vier Zoomstufen: Monat, Quartal, Halbjahr und Jahr. Filtern und Laden passieren jetzt auf dem Server, sodass große Teams schnell bleiben. Ein Klick auf eine Abwesenheit öffnet ein Seitenpanel mit den Details, dem vollständigen Genehmigungsweg, den Salden und den Kommentaren, und Genehmigende können von dort aus genehmigen oder ablehnen. Mehr über Abwesenheitsmanagement erfahren →
Bewerbende ohne die Grundvoraussetzungen werden automatisch abgelehnt
Markiere ein beliebiges Bewerbungsfeld oder eine eigene Frage als K.-o.-Kriterium mit einer Bedingung, etwa ein Gehaltswunsch über deinem Rahmen oder keine Arbeitserlaubnis. Bewerbende, die daran scheitern, wandern rund zehn Minuten nach der Bewerbung auf Abgelehnt, ganz ohne gebauten Flow. Konfiguriere es pro Karriereportal oder pro Stelle. Solange du keine Kriterien setzt, ändert sich nichts. Recruiter können die Bewerbenden einer Stelle außerdem über Dropdowns oberhalb der Tabelle nach Stage, Tags oder Quelle filtern und diese Filter als Ansicht speichern.
Direct Apply auf den Jobbörsen
Wenn du über den Jobbörsen-Marktplatz von flair schaltest, können Bewerbende sich jetzt direkt auf der Börse bewerben, statt auf ein separates Formular geschickt zu werden, wodurch weniger von ihnen zwischen Interesse und Bewerbung verloren gehen. Direct Apply wird pro Börse von deinem Account Manager aktiviert, sprich uns also auf die Börsen an, auf denen du schaltest. Mehr über Stellen erfahren →
Lohnläufe, die sich selbst planen
Payroll-Teams können pro Payroll Territory automatische wöchentliche, zweiwöchentliche oder monatliche Läufe einrichten. Verpasste Perioden erzeugen sich selbst, ohne Duplikate anzulegen, und du entscheidest, was der Abschluss eines Laufs bewirkt: die Positionen unangetastet lassen, sie als geprüft markieren oder verlangen, dass jede Position zuerst geprüft wurde. Wo für ein Payroll Territory Time Type Rates hinterlegt sind, ergänzen Läufe jetzt außerdem selbstständig Lohnzeilen für Stunden, die unter diesen Zeitarten erfasst wurden, mit dem passenden Multiplikator auf das Grundgehalt.
Dokumente bleiben, wo du sie abgelegt hast
Genehmigte Dokumente können von Mitarbeitenden nicht mehr gelöscht werden, und dafür ist keine Einrichtung nötig. Fünf neue Einstellungen erlauben dir außerdem, Mitarbeitenden das Verschieben oder Umbenennen genehmigter Dokumente und das Umsortieren ihrer Ordner zu untersagen, unternehmensweit oder auf eine Entity, Abteilung oder Location beschränkt. Alle fünf sind standardmäßig deaktiviert. Der Massen-Upload von Dokumenten kann jede Datei jetzt aus den Feldern des jeweiligen Mitarbeitendendatensatzes umbenennen, über eine Namensformel, die du einmal schreibst, sodass ein Stapel unter echten Namen ankommt statt als file.pdf.
Sieh, wer zu einem Projekt passt, bevor du es besetzt
Hinterlege die Skills, die ein Projekt erfordert, und die Ansicht Matching Employees bewertet jede Person daran und zeigt ihr Niveau neben dem geforderten Niveau sowie einen Gesamt-Match-Score. In Salesforce gab es das bereits, diesen Monat kommt es in den Employee Hub, sodass Projektverantwortliche dort besetzen, wo sie auch alles andere erledigen. Mehr über Skills erfahren →
Lohnrunden, die das Budget mitführen
Sobald eine Lohnrunde ausgeführt ist, werden ihre neuen Gehälter mit dem finanzierenden Budget verknüpft, sodass Actual Spend und Available Amount sich selbst aktualisieren und der Status des Budgets auf Depleted wechselt, wenn es aufgebraucht ist. Wird eine Lohnrunde zurückgenommen, fließt der Betrag zurück. Während einer Lohnrunde zeigt ein Hover über das aktuelle Gehalt, wie sich die Vergütung entwickelt hat, mit Datum und prozentualer Veränderung je Schritt. Führungskräfte können außerdem einen festen Erhöhungsbetrag über eine ganze Lohnrunde anwenden, automatisch umgerechnet in die Währung und Zahlungsfrequenz der jeweiligen Person. Mehr über Lohnrunden erfahren →
Kleinere Updates & Fehlerbehebungen
- Zeiterfassung: Wochen- und Monatssummen in Stundenzetteln zeigen jetzt die berechnete Arbeitszeit, sodass die Summe zu den Tagen passt, die sie zusammenfasst.
- Zeiterfassung: Die Warnung bei langen Tagen richtet sich jetzt nach der von dir konfigurierten maximalen täglichen Arbeitszeit statt nach festen zehn Stunden. Wenn du keine hinterlegt hast, erscheint die Warnung nicht mehr, hinterlege also ein Maximum in den Time Limit Settings, um sie zu behalten.
- Zeiterfassung: Mitarbeitende können eine Pause in einem Änderungsantrag zur Zeiterfassung ganz entfernen, nicht nur verkürzen.
- Abwesenheitsmanagement: Abwesenheitskategorien können einen optionalen Dokumenten-Upload anbieten, sodass eine Krankmeldung angehängt werden kann, ohne verpflichtend zu sein, oder später nachgereicht wird.
- Abwesenheitsmanagement: Genehmigende sehen den von der Person gewählten Grund neben der Kategorie, in der Antragsliste und in den Details.
- Abwesenheitsmanagement: Urlaubssalden folgen dem individuellen Jahrestag der Mitarbeitenden statt Januar bis Dezember.
- Abwesenheitsmanagement: Eine neue Amount Unit auf Abwesenheitskategorien kann Salden in Minuten führen, für kurze Termine, die keinen halben Tag kosten sollten. Wähle sie beim Anlegen der Kategorie, denn sie ist fixiert, sobald die Kategorie Kontingente hat.
- Recruiting: Stellen senden jetzt die standardisierten Werte, die Börsen wie LinkedIn verlangen, und das Anzeigen-Panel trennt, was eine Veröffentlichung blockiert, von dem, was nur die Reichweite einschränkt.
- Recruiting: Word-Dokumente lassen sich im Hub direkt in der Vorschau öffnen, Lebensläufe von Bewerbenden eingeschlossen, statt einen Download zu erzwingen.
- Einstellungen: Locations und Abteilungen können auf inaktiv gesetzt werden. Sie bleiben auf bestehenden Datensätzen erhalten, verschwinden aber aus allen Dropdowns und Filtern.
- Einstellungen: HR Admin hat einen eigenen Reiter Request Forms mit fünf fertigen Vorlagen auf Englisch und Deutsch, und Mitarbeitende können die Antragsliste im Hub nach Kategorie filtern.
- Einstellungen: Alert Rules lassen sich auf bestimmte Entities, Locations oder Abteilungen begrenzen und können jetzt auch durch Abwesenheiten ausgelöst werden.
- Schichtplanung: Scheduler lassen sich aus fertigen Beispielen oder aus einer eigenen gespeicherten Vorlage erstellen, und das Planungsboard kann nach jedem Mitarbeitendenattribut gruppiert werden.
- Employee Hub: Mehrere Hundert weitere Texte im Hub wurden auf Deutsch, Französisch und in fünf weiteren Sprachen übersetzt oder korrigiert, darunter Abwesenheitsanträge, Warnungen in der Zeiterfassung und das Skills-Verzeichnis.
Fragen zu diesen Updates? Wende dich an unser Support-Team oder wirf einen Blick in unsere Wissensdatenbank.
