
Teams besser zusammenarbeiten lassen
Dank moderner Technologien gibt es heute mehr Möglichkeiten zur Zusammenarbeit als je zuvor. Gleichzeitig wächst mit der Zunahme von Remote Work der Bedarf, die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen neu zu denken.
In diesem Leitfaden zeigen wir, wie HR-Teams diesen Wandel hin zu kollaborativeren Arbeitskulturen aktiv mitgestalten können – und welche Rolle Software dabei spielt.
Das erwartet Sie
Der Leitfaden zeigt, wie HR die Zusammenarbeit über Abteilungen und Standorte hinweg fördern kann und welche Rolle Software dabei spielt. Er gliedert sich in fünf Kapitel (Dokument auf Englisch):
- Kolleg:innen vernetzen: Wachsen Teams und ändern sich Arbeitsweisen, wird die Abstimmung zwischen Abteilungen und Standorten schwieriger – oft soll HR diese Lücken schließen.
- Die neue Rolle von HR: HR kümmert sich nicht mehr nur um Lohnabrechnung und Personalakten, sondern gestaltet Unternehmenskultur und Zusammenarbeit aktiv mit. Zitiert werden ICW (Zusammenarbeit kann die Kundenzufriedenheit um 41 % steigern) und Gartner (die Nutzung von Collaboration-Tools stieg zwischen 2019 und 2021 um 44 %).
- Fünf typische Hürden für HR-Teams: verteilte Teams durch Hybrid- und Remote-Arbeit, Informationsflut durch zu viele Apps und Benachrichtigungen, Wissenssilos, die beim Weggang erfahrener Mitarbeitender verloren gehen, fehlende Abstimmung über Teams und Hierarchieebenen hinweg sowie Zeitdruck durch Verwaltungsaufgaben.
- Wie Apps Zusammenarbeit unterstützen: Eine Tabelle überträgt acht Collaboration-Funktionen auf HR – Kommentare direkt am Inhalt (z. B. an Stundenzetteln, Urlaubsanträgen und Mitarbeitergesprächen), Video- und Bildschirmaufnahmen, Workflows, Integrationen wie Slack und DocuSign, Dokumentenmanagement, rollenbasierte Zugriffsrechte, gemeinsame Abwesenheitskalender und Benachrichtigungen – jeweils mit ihrem Nutzen.
- Fünf Bereiche, in denen HR-Software die Zusammenarbeit verbessert: Recruiting mit HR, Teamleitungen und Mitarbeitenden in der Bewertung, Onboarding-Workflows, schlanke Genehmigungen für Abwesenheiten, Spesen und Stundenzettel, transparente Ziele mit 360-Grad-Feedback sowie Mitarbeiterbefragungen für Feedback in beide Richtungen.
Die wichtigsten Punkte
- Weniger Apps und gebündelte Benachrichtigungen verringern die Informationsflut.
- Kommentare direkt am Antrag oder Dokument beschleunigen Genehmigungen.
- Ein gemeinsamer Abwesenheitskalender erleichtert die Teamplanung.
- Dokumentiertes Wissen bleibt im Unternehmen, auch wenn erfahrene Mitarbeitende gehen.
Laden Sie den vollständigen Leitfaden unten herunter – mit der kompletten Funktionstabelle und Praxisbeispielen.


